Gelesen im April 2018

Violetta Leiker | Samstag, 19. Mai 2018 | Kommentieren

Im April ist es mir gelungen, meinen Durchschnitt von vier Büchern pro Monat zu halten. 

Saeculum von Ursula Poznanski war das zweite Werk dieser Autorin, das ich gelesen habe, aber gewiss nicht mein letztes! Mit dieser Geschichte ist ihr wieder einmal ein außergewöhnlich spannender Thriller gelungen, den ich nicht aus der Hand legen konnte! Durch die Bücher der Autorin habe ich meinen Lesehorizont erweitern können und lese nun nicht mehr ausschließlich Bücher des Genres Fantasy. 

Immer diese Herzscheiße von Nana Rademacher habe ich bei einer Verlosung gewonnen, bei der ich teilgenommen habe, weil der Klappentext genau nach meinem Geschmack klang. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Es war zwar sehr authentisch, jedoch auch etwas fad und vorhersehbar. 

Vor ein paar Jahren habe ich zufällig die Verfilmung des Buches Die Brücke nach Terabithia im Fernsehen gesehen. Deshalb konnte ich auch nicht an dem Buch vorbei, als ich es auf einem Trödelmarkt entdeckt habe. Die Geschichte von der Freundschaft zweier unterschiedlicher zehnjähriger Kinder traf mich mitten ins Herz. 

Mein Monatshighlight war mit Abstand Begin again von Mona Kasten. Normalerweise lese ich nur selten Bücher aus dem New-Adult-Bereich, dieses konnte mich jedoch dermaßen fesseln, dass ich nach Beenden sofort das Verlangen verspürt haben, es sofort noch einmal zu lesen. 

Kennt ihr diese Bücher? 
Wie haben sie euch gefallen? 


Rezension: Die Brücke nach Terabithia

Violetta Leiker | Sonntag, 13. Mai 2018 | Kommentieren

Buchtitel: Die Brücke nach Terabithia
Autor: Katherine Paterson
Verlag: Ravensburger
Seiten: 192
Format: Hardcover
Preis: Als Taschenbuch mit anderem Cover für 6,99 € erhältlich






Klappentext
Als Jess das geheimnisvolle Land jenseits des Flusses zum ersten Mal betritt, ahnt er sofort: Dieser Ort ist verzaubert. Und nur hier - in Terabithia - sind seine Freundin Leslie und er unbesiegbar. Doch dann droht ein böser Fluch ihr fantastisches Königreich für immer zu zerstören.

(Quelle: Ravensburger)

Rezension: Immer diese Herzscheiße

Violetta Leiker | Montag, 7. Mai 2018 | 2 Kommentare

Buchtitel: Immer diese Herzscheiße
Autor: Nana Rademacher
Verlag: Ravensburger
Seiten: 320
Format: Hardcover
Preis: 15,00 €






Klappentext
Die 15-jährige Sarah lebt im Stuttgarter Hallschlag. Da wo niemand sein will. Da wo man nie rauskommt, egal wie sehr man sich anstrengt. Ihr Berufswunsch: Hartz IV. Ihre Hobbies: klauen, trinken, Spaß haben. Zukunft: völlig egal. Jemand wie sie hat sowieso keine Chance. Dann wird sie beim Dealen erwischt und ihr Lehrer stellt ihr ein Ultimatum: Entweder sie macht bei einem Theaterprojekt mit oder sie fliegt von der Schule. Widerwillig wagt sich Sarah in eine ihr völlig fremde Welt. Doch als sie Paul kennenlernt, wird ihr klar, dass es vielleicht doch ein paar Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.

(Quelle: Ravensburger)